Death Valley: Eine tote Wüste auf einmal voller Blumen

Die trockene Wüste in den USA erblüht zum Leben.

Das Death Valley in der amerikanischen Mojave-Wüste ist mit 56,7 Grad einer der trockensten und heißesten Orte der Welt. Diese Temperaturen verunmöglichen die Entstehung von Pflanzen. BIS JETZT!



Das Wetterphänomen El Niño sorgte für krasse Regenfälle – und Wasser ist die Voraussetzung für Leben. Seither sprießen überall Blumen und verwandeln das sogenannte Tal des Todes in ein Paradies.



Das Klima unserer Erde verändert sich – das zeigt nicht nur die Wissenschaft, sondern auch die Praxis. Die überraschenden Regenfälle erweckten Samen, die teilweise seit Jahren in der Erde geschlafen haben. Es sind also richtige Blumenfelder, an denen sich jetzt tausende Menschen erfreuen und das auf Instagram zeigen.



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Mittwoch, 09. März 2016