Endlich ist es wissenschaftlich belegt: Darum sind Pommesesser die besseren Menschen

Wir haben es ja schon immer gewusst. #TeamPommes

Ein Leben ohne Pommes? Unvorstellbar. Doch bisher dachten wir immer (aber erst nachdem wir die die XXL-Portion Pommes schon heruntergeschlungen haben), dass unsere Lieblingsbeilage nicht unbedingt gut für uns ist. Viel Fett, wenig Nährstoffe und oben drauf auch noch der krebserregende Stoff Acrylamid, der beim Frittieren entsteht. Klingt nicht gerade nach einer Lebensversicherung.

Doch jetzt gibt es neben unserer großen Liebe zu Pommes tatsächlich noch einen zweiten Grund, sie regelmäßig (na gut, ab und zu! ) zu essen: Klimaschutz! Britische Forscher haben jetzt nämlich herausgefundem, dass die Herstellung von Pommes gut für unser Klima sein könnte. Nicht nur das zwischenmenschliche.

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Wie sie das begründen? Beim Prozess des Frittierens entstehen Fettmoleküle, die sich zu sogenannten ’’atmosphärischen’’ Tropfen verdichten, die wiederum dafür sorgen, dass sich mehr Wolken bilden. Da ein Plus an Wolken sich positiv auf die Atmosphäre auswirkt, wird dadurch der Klimawandel verlangsamt. So rettet Ihr mit jedem gegessenen Pommes faktisch die Welt. Behaupten wir jetzt mal. Allerdings würde der übermäßige Pommeskonsum auch dazu führen, dass noch mehr Menschen an Herzkreislauferkrankungen sterben und so hätten wir am Ende eine gerettete Welt ohne Menschen. Kein Problem: Mehr Pommes für uns.
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Mittwoch, 29. November 2017