Stefanie Giesinger verärgert ihre Fans mit einem Delfin-Kuss

So schnell wird aus dem romantischen Liebesurlaub eine digitale Diskussionsrunde zum Thema Tierschutz.

Da will man einmal ganz in Ruhe mit seinem Freund Urlaub in Dubai machen (und zwischendurch werbeträchtig für Instagram-Fotos posen) und dann so was! Tja, ein Shitstorm kommt eben oft unverhofft. Aber jetzt noch mal alles auf Anfang: Was ist passiert, dass ausgerechnet die supersüße Stefanie Giesinger ihre Fans so verärgert, dass sie zahlreiche fiese Kommentare bei Instagram erntet?

Schuld ist ganz alleine dieses Foto:



Im Urlaub auf Dubai wollte das Model unbedingt mal mit einem Delfin schwimmen. Können wir ihr gar nicht übel nehmen, denn wer hat nicht schon mal davon geträumt, mit Flipper durch die Wellen zu flitzen. Blöd nur, dass die Tierchen nicht ganz freiwillig in ihren Becken planschen. Besser fänden die es natürlich, wenn sie ihre Bahnen im endlosen Meer ziehen könnten. Klar geht nicht, da könnten wir Menschen nämlich viel schlechter mit ihnen knuddeln.

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Einige von Stefanies Followern fanden es gar nicht cool, dass ihr Vorbild mit Delfinen in Gefangenschaft knutscht. Zack, war der Shitstorm geboren:

Es ist doch so und vielleicht noch einmal einfach für alle erklärt: die meisten Aqua Parks mit Delfinen sind weder artgerecht, noch gehört ein Delfine oder Wal in einen kleinen Pool, dessen Wasser sich auf weiß ich nicht wie viel Grad aufheizt.

Ich würde an deiner Stelle diese BILD löschen !!! Was bringt es dir ?? Fast deine ganzen Follower sind dagegen dass du so etwas machst!

Ganz ehrlich es is so Tierquälerei, diese Wildtiere in Becken zu halten. Sie gehören frei in den Ozean.

Es ist NICHT nur ein Bild, sie suggeriert damit Ihren 2,4 Mio. Followern, […] dass man solche Tierquälerei unterstützen sollte!

Wir finden es auch nicht gut, wenn Wildtiere in Gefangenschaft gehalten werden. Und natürlich ist es immer wichtig, andere Leute zu informieren und aufzuklären. Einen Shitstorm hat Stefanie aber nicht verdient. Toll wäre es allerdings, wenn sie die Meinung ihrer Fans als kleinen Denkanstoß sehen würde und überlegt, ob sie Delfinarien wirklich unterstützen will.

Dienstag, 03. Januar 2017