Louis Tomlinson hat eine ziemlich harte Meinung zur Tourabsage von Justin Bieber

"Wenn man sich auf etwas einlässt, sollte man es auch zu Ende bringen".

Eine Woche nachdem Justin Bieber seine Fans mit der Nachricht schockte, dass er den Rest seiner Purpose Tour absagt, meldet sich Louis Tomlinson zu dem Thema zu Wort. In einem Radiointerview wurde Louis gefragt, ob es wohl die richtige Entscheidung von Biebs war, das Handtuch zu werfen. Seine Meinung zu dem Thema ist nicht ganz eindeutig und so sagte das ehemalige One Direction Mitglied:

“Man muss natürlich in einer guten, mentalen Verfassung sein. Aber ich denke auch, dass man zu einem gewissen Grad durchziehen sollte, auf was man sich eingelassen hat. Es ist nie genug, was man für seine Fans tun oder ihnen sagen kann, die Leute vergessen Dinge aber auch. Am Ende des Tages sind es die Leute, die die Platten kaufen, die einen an den Ort bringen, an dem man ist.”

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Mit dieser Aussage weist Louis darauf hin, dass die Leute Justin wohl verzeihen werden und hey – so lange die Kasse klingelt und man Platten verkauft, ist alles in Butter.

John Mayer sprach sich übrigens vor einigen Tagen für Justin und seine Tour-Absage aus. Auf Twitter schrieb er:

“Wenn jemand seine restlichen Tour-Termine absagt, weist das darauf hin, dass die Person sich einiges an Schaden zufügen würde, wenn sie einfach weitermachen würde. Wir haben in letzter Zeit so viele großartige Künstler verloren. Ich gebe Justin (Daumen hoch) dafür, dass er realisiert hat, dass es Zeit war aufzuhören. Ihr solltet dasselbe tun.”

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Wem stimmt Ihr mehr zu? Louis der sagt, dass man das zu Ende bringen sollte, was man gestartet hat, oder John Mayer, der darauf besteht, dass jeder selbst am besten weiß, wann es genug ist?

Dienstag, 01. August 2017