Hand anlegen: Mit diesen 5 Tricks wird der Handjob ein voller Erfolg

Es ist kein Job, sondern kann ein großer Spaß sein.

Es gibt Nasen, Füße, Zunge und noch so viel mehr Körperteile, die man ins Liebesspiel mit einbeziehen kann. Aber was liegt wohl am nächsten? Richtig, die Hand oder sogar beide Hände. Damit kann man einiges anstellen, vom Streicheln des ganzen Körpers über das Erkunden Anus und na klaro, der Genitalien. Wahrscheinlich ist beim Vorspiel fast nichts so beliebt, wie die Stimulation von Penis oder Klitoris mit der Hand. Aber statt nur Rein-Raus und Hoch-Runter gibt es noch einige Varianten, von denen man mal gehört haben sollte. Es gibt keinen Standardplan dafür, wie der Penis zur prall mit Blut gefüllten Stange wird, aber wir haben einige Ideen für Euch, wie man diesen Zustand befeuern kann.

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1. Lasst es flutschen!
Bevor Ihr überhaupt etwas tut, solltet Ihr sicherstellen, dass Ihr nicht einfach auf trockenem Gebiet rumrubbelt. Ob Spucke oder Gleitgel, ein Handjob macht für beide erst richtig viel Spaß, wenn Ihr vorher ordentlich „geölt“ habt. Seid großzügig, probiert die verschiedenen Möglichkeiten mit Geschmack, Wärmeeffekt oder einfach die ganz natürliche Variante aus und lasst erst danach Eure Hände sprechen.

2. Wo, wie, wann – werdet kreativ
Das Schöne am Handjob im Vergleich zum Blowjob ist, dass man ihn recht unbemerkt einbauen kann. Die Hand an der Hose fällt viel weniger als der Mund an der Hose auf. Baut also extra viel Spannung auf, indem Ihr in der Umkleidekabine, im Restaurant, auf einer Party oder am Strand Hand anlegt. Das Wichtigste dabei ist wohl der unbeteiligte Gesichtsausdruck, während Ihr bei ihm dafür sorgt, dass in der Hose langsam ein Vulkan entsteht.

3. Die Techniken
Die Hand hoch und runter fahren lassen, check, bekannt. Dann lassen Eure Ideen, was es mit dieser fleischigen Stange anzufangen gilt aber schon nach? Viel zu früh, denn es gibt unzählige Varianten, um „da unten“ für gute Stimmung zu sorgen. Imitiert ganz sanft die Bewegung des Feuermachens, benutzt beide Hände und bewegt sie in unterschiedlichen Richtungen auf und ab, oder streicht den Schaft entlang nach oben und dreht dort mit möglichst viel Kontakt zur Eichel Eure Hand und fahrt auf der anderen Seite wieder hinab. Setzt Eure Brüste ein und vergesst niemals, auch die Hoden mit einzubeziehen. Werdet kreativ und findet heraus, was ihm und natürlich auch Euch gefällt.

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4. Nachmachen für die Inspiration
Wie schafft er es eigentlich, im Nullkommanichts zum Höhepunkt zu kommen? Ganz einfach! Er weiß einfach am besten, was ihm gefällt und wendet es einfach an. Am meisten könnt Ihr also lernen, wenn Ihr ihn bittet, es sich einfach mal selbst zu besorgen. Vielleicht habt Ihr auch eine Technik im Sinn, die Ihr gerne ausprobieren möchtet, aber selbst einfach irgendwie nicht auf die Reihe bekommt. Auch in dieser Situation macht es Sinn, ihn zu bitten, einfach mal mit Hand anzulegen, um herauszufinden, welche Technik, welcher Winkel und welche Geschwindigkeit besonders reizvoll sind.

*5. Denkt auch an die anderen Körperteile *
Was macht ihn an? Es sollte ein gewisser Druck auf den Penis ausgeübt werden, außerdem sollte es warm und schön feucht sein. Toll, wenn Ihr Eure gesamte Aufmerksamkeit auf diesen Körperteil lenkt, aber vergesst nicht, auch die andere Hand, die Zunge oder einfach die Augen einzusetzen. Haltet Blickkontakt, streicht durch das Schamhaar, knetet die Hode und fahrt auf den Oberschenkel sanft mit den Fingern hoch und runter. Natürlich könnt Ihr Eure Hand auch dazu einsetzen, Euch selbst anzufassen, um dafür zu sorgen, Euch beide parallel zum Big O zu bringen.

Hands on, liebe Leute! Traut Euch ran an das Gemächt. Einfach mal ausprobieren, viel kommunizieren und das Vorspiel zum Main Act machen. Whoop whoop!

Alles kann, nichts muss. Vergesst nicht, Eure Hände einzusetzen.

Freitag, 20. Juli 2018